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Posament P9 from grave Bj 58A

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Posament P9 from grave Bj 58A

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Posament P9 from grave Bj 326

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Posament P9 from grave Bj 400B

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Posament P9 from grave Bj 408

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Posament P9 from grave Bj 643

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Posament P9 from grave Bj 832

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Posament P9 (and others) from grave Bj 886

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Posament P9 (and others) from grave Bj 886

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Posament P9 from grave Bj 643

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Posament P9 from grave Bj 832

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GRAB 58 A. M. 9.Jhdt. Unbedeutende Reste von Silberband; Knötchenborte aus Silber, P 9, 5 cm. Unter der Hufeisenfibel Reste von grobem Wollstoff ähnlich W 6.

GRAB 326. Brandgr. Einzelne Knoten aus Spiralsilber, P 9, wahrscheinlich Rest einer Borte.

GRAB 400 B. Brandgr. Reste eines Spiralsilberfadens, teilweise kleine Zierknoten bildend. Kann möglicherweise eine Knötchenborte wie P 9 oder P 11 gebildet haben. Lag ungefähr in der Mitte des Grabes auf zwei Stellen in Abständen von ungef. 60 cm.

GRAB 408. Brandgr. Zwei runde, flache Knoten aus Spiralsilber, am ähnlichsten P 9; beide beschädigt. Silberschuss eines Brettchenbandes.

GRAB 643. M. 1.H.d.10.Jhdts. Laut dem Plan lag die einfachere Hufeisenfibel an einem recht breiten, 30-40 cm langen Silberband befestigt, auf oder hinter dem Kopf; möglicherweise ein separat hineingelegter Mantel. Ein schmales Goldband, B 23, und wahrscheinlich das Silberbortenstückchen P 9 (3 cm lang) wurden bei der prachtvollen Ringnadel auf dem Körper gefunden.

GRAB 832. M. Wahrsch. um 900. Auf dem Plan (Skelett vernichtet) sind auf beiden Seiten der grossen Ringnadel (ungef. auf den Schultern) zwei identische Figuren in der Form eines A gezeichnet. Weiter oben (über dem Kopf oder am Hals) eine Reihe kleiner Knoten in der Längsrichtung. Diese Bänder sind wahrscheinlich mit den Knötchenborten aus Spiralsilber, P 10 u. P 12, zu identifizieren, die jetzt in bedeutenden Mengen zusammengeknittert in Erdklumpen liegen. Weiter unten, vielleicht am Gürtel, lag der Goldhirsch (St 16), und die „Flitter-Stickerei” St 26 nebst mehreren Glimmerstückchen. Zwischen diesen und dem Messer, woran der Silberknoten P 18 haftete, lief ein jetzt verschwundenes Band. Das auf dem Plan nicht eingezeichnete kleine Tier St 18 lag wahrscheinlich hier. Ein Klumpen enthielt Reste von Pelz.

GRAB 886. M. Flechtschnur aus Silber, P 3, in doppelten Reihen um den Kopf. Reste von Knoten wie P 9 aus Spiralsilber und Kreuzknoten, wie P 8, aus Silberdraht, was alles laut dem Plan auf der Brust lag. Hierher gehört wahrscheinlich die auf Seide gestickte Borte St 6, deren erhaltene Reste zusammen ungef. 75 cm betragen. Der Schwertgriff aus Holz ist mit sehr feiner, jetzt rostgefüllter Leinwand umwunden; die Stoffstreifen sind doppelt gefaltet und so sorgfältig gelegt, dass immer dieselbe Breite, 3-4 mm, frei liegt. Ausserdem waren kleine Stücke gröberer Leinwand, von der Kleidung herrührend, daran festgerostet.

P 9. GRAB 643. Taf. 28: 5. Einfache Borte aus kleinen dreieckigen Zierknötchen, Abb. 21 c. Doppelter Spiralsilberfaden. Grösste Breite 8 mm. Unabgeschlossen. Dieselbe kommt auch in Grab 832 vor.