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Posament P16 from grave Bj 524

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Posament P16 (and others) from graves Bj 524, Bj 542, Bj 644, Bj 736

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Posament P16 from grave Skopintull (Primärgrav)

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Posament P16 (and others) from grave Beloretschensk 12

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Posament P16 from grave Skopintull (Primärgrav)

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Posament P16 from grave Skopintull (Primärgrav)

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Source texts referencing P16:

GRAB 524. M. Mitte d. 10. Jhdts. Keine Spur des Skeletts. An dem vermutlichen Platz des Kopfes geflochtenes Golddiadem, P 7. über der Brust Goldschuss eines Brettchenbandes, B 23, 35-40 cm lang, das einen spitzen Winkel bildet. Nach dem erhaltenen Gold zu urteilen (Gew. 17,53 gr.) war mehr Goldband vorhanden als der Plan ausweist. Innerhalb des Winkels sind 4 Goldkreuze, P 16, sowie „div. Silberzierate” angegeben. Es ist wohl zu bezweifeln dass alle die erhaltenen Silberzierate an dieser Stelle gesammelt lagen: nämlich 3 Borten von Stoffbändern, P 12, P 14, die letzteren ein Paar; 3 Endknoten von Stoffriemen, P 21, P 22, die letzteren i Paar; „Franse” mit runden und rhombischen Anhängern, St 3o; ein kleiner Stickereirest, St 31; ein grosser Gleitring aus Spiralsilber, St 25; ein rundes Seidenstück, S 4. Wahrscheinlich beim Schwert ein ganz verrosteter Klumpen, Leinwand und grobe Wolle, W 5, sowie gemusterten Stoff ähnlich M 7 enthaltend.

GRAB 750. M . u. W . Mitte d. 10. Jhdts. Erhalten sind ungewöhnlich grosse Mengen Goldschuss von Brettchenband, teils B 23 (4 etwas verschiedene Sorten), teils Reste gleich B 22 mit Seidenrändern. Ausserdem Goldstickerei, St 1, ein Gleitring aus Gold, St 23, der Goldknoten St 28 und 2 Goldbleche mit Nadellöchern; die letzteren 4 Gegenstände können auf dem Plan nicht identifiziert werden. Auf dem Plan lagen an den Schultern (vielleicht auf dem Kopf) des Mannes 4 ungef. gleich lange Goldbänder, die paarweise mit einander Winkel gebildet zu haben scheinen; an dem Ende des einen Bandes ein Thorshammer aus Silber. Weiter unten am Körper liegen mehrere Bänder parallel mit dem Schwert und eins im Winkel dazu. An dem vermutlichen Platz vom Kopf der Frau eine undeutliche Markierung, mit der vielleicht ein Silberband gemeint ist, wovon kleine Reste erhalten sind, und ein Knoten aus Silberdraht in der Art P 16, der sich nicht wiederfinden lässt. Am Gürtel trug die Frau Messer, Wetzstein, gestickten Nadelbehälter, St 21, Spiegel(?) und Schelle. Neben dem Messer sind 2 „brüchige” Goldbänder mit gesponnenem Schuss angegeben, siehe B 23 a. Ganz unten am Fussende eine verworrene Ansammlung Goldschuss, darunter vielleicht auch St 1, dessen Reste bis neulich mit Bandschuss vermischt lag. In dem einen Eimer lag ein Lederbeutel aus vergoldeter Flechtarbeit, einen Denar, Gewichte und Golddraht enthaltend. über den Leichen sind wahrscheinlich Decken o. dgl. gelegen. Zusammenhängende Stücke eines zottigen Gewebes, D 11, zeigen deutliche Spuren der weiblichen Spangen. Der Thorshammer hat Abdrücke auf einem verfilzten Haarklumpen hinterlassen, der wahrscheinlich von einer Pelzdecke stammt, die wiederum noch mit einem groben Ripsgewebe ähnlich dem Grundgewebe in M 4 bedeckt gewesen war.

P 16. GRAB 524. Taf. 28: 7. Vier Stück Zierknoten hergestellt aus doppeltem Golddraht, ähnlich wie P 7 a) Ein gleicharmiges einfaches Kreuz. 8 x 9 mm. b) Ein Stäbchen mit 3 Paar einfachen Ausläufern. 9 x 24 mm. c) 2 Stück gleicharmige Kreuze mit 1 Paar Ausläufern an jedem Arm, 22 X 23 bzw. 21 X 21 mm.

3 små guldkors, fig. 295 a, f, förfärdigade av dubbellagd guldträd, rutlikt flätad. Korsen äro likarmade, och varje arm är treuddigt avslutad. Längd över korsarmarna 1 cm.